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Wohnmobilstellplatz (38)

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Montag, 12 Januar 2015 10:57

Wohnmobilfahrer

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Jeder kann mitmachen und Stellplätze eintragen,ändern fehlende Bilder einfügen Stellplätze bewerten.info

Montag, 29 Dezember 2014 16:03

Per Eigenschaften suchen

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Nach Ausstattung suchen

DuscheWCHunde erlaubtStromVEWasserBodeneinlassBeleuchtet

Sonntag, 28 Dezember 2014 20:50

Europa Karte

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Karte Europa

alle Wohnobilstellplätze auf einen Blick

 

Donnerstag, 11 Dezember 2014 22:32

Probleme mit Firefox

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Hallo zusammen, leider gibt es aktuell Probleme mit dem Browser Firefox.

Konnte den Fehler leider bis jetzt noch nicht beseitigen, daher empfehle ich die Browser Google Chrom oder Internet Explorer.

Camper Gruß Frank

Samstag, 15 Oktober 2011 17:04

Neue Motoren für Ducato 2012

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Donnerstag, 15 September 2011 16:10

womonavigation geht Mobil

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Wohnmobilstellplätze jetzt auch auf Mobilen Geräten !

Hallo WoMo-Freunde, es gibt wieder etwas neues bei womonavigtion.

Da die Zahl der Nutzer von Mobilen Geräten ständig steigt, dachte ich mir dieses auch für womonavigtion umzusetzen.

Die Seite muß nur über das Mobile Gerät aufgerufen werden, sonst müßt ihr nichts machen !! getestet auf ipad und ipod touch.

Hier eine kleine Vorschau

Ansicht Startseite

Wichtig ist das ihr euch einloggt !! da sonst die Seiten nicht angezeigt werden (beta)

Stellplatzdatenbank

so sieht die Übersicht der Datenbank aus

Ansicht Kategorie

Kategorie Ansicht

Ansicht Detail

Detailansicht

ich hoffe das ihr es testen werdet und es euch gefällt, Rückmeldungen währen auch nicht schlecht !!

 

Gruß Frank

Sonntag, 28 August 2011 20:22

Aktion 4,25

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Aktion 4,25: Goldschmitt kämpft
gegen das rigide Führerscheinrecht

Goldschmitt startet auf dem Caravan-Salon 2011 in Düsseldorf die Aktion 4,25, in der die Politik aufgefordert wird, die Gültigkeit der Pkw-Führerscheine von 3,5 auf Fahrzeuge bis zu 4,25 Tonnen auszuweiten. Dieter Goldschmitt: „Wir glauben, dass es höchste Zeit ist, dass das praxisfremde Führerscheinrecht geändert wird.“ Die Kritik des Unternehmers bezieht sich auf die seit 1999 gültige Regelung, nach der Neuerwerber eines Pkw-Führerscheins seit 1999 nur noch Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen fahren dürfen und für schwerere Fahrzeuge der viel teurere Lkw-Führerschein notwendig wird.

Dieter Goldschmitt: „Wir alle wissen, dass diese Beschränkung nicht mehr zeitgemäß und geschäftshemmend ist.“ Jüngere Interessenten eines Reisemobils würden klar gegenüber denjenigen benachteiligt, die noch einen alten Führerschein der Klasse 3 besitzen. Die Hemmschwelle zum Kauf eines größeren Reisemobils würde durch das rigide Führerscheinrecht unnötig erschwert. Der Fahrwerkspezialist aus Höpfingen im Odenwald weist darauf hin, dass viele Reisemobile inzwischen die 3,5-Tonnen-Grenze überschritten, weil Sicherheitskomponenten wie ABS, stärkere Bremsen, bessere Knautschzonen, leistungsgerechte Motoren) Standard seien und weil auch übliche Komforteinrichtungen (Klimaanlagen, Sat-Anlagen, Hubstützen, Zusatzbatterien, etc.) auf die Gewichtsbilanz drückten. Somit seien die Reisemobile zwar schwerer geworden – aber insgesamt auch sicherer und so leicht zu fahren wie ein Pkw.

Wie auch der Euro MotorhomeClub (EMHC) in seiner parallel begonnenen Aktion fordert das Unternehmen von der Politik, dass die Fahrerlaubnis der Klasse B (Pkw-Führerschein) künftig auf Fahrzeuge bis 4,25 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ausgeweitet wird. So wie das inzwischen auch für Caravan-Gespanne der Fall ist. Der Unternehmer setzt auf die Einsicht der verantwortlichen Politiker: „Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Interessen der Reisemobilfahrer endlich berücksichtigt werden.“ Dieter Goldschmitt hat deshalb auch andere Unternehmen aus der Reisemobilbranche eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Die ersten positiven Rückmeldungen sind bereits eingegangen. Zudem hat Goldschmitt Verkehrspolitiker aus allen im Bundestag vertretenen Fraktionen angeschrieben.

Unterschriftslisten für die Aktion 4,25 liegen auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (27.8. – 4.9.2011) am Goldschmitt-Stand in Halle 13 aus.

 

 

Samstag, 27 August 2011 20:38

Abschied vom Gas-Diesel-Motor

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Goldschmitt: Viel Wehmut beim
Abschied vom Gas-Diesel-Motor

Höpfingen/Saarbrücken (gpm). Die Goldschmitt techmobil AG aus Höpfingen setzt die Forschung am Gas-Diesel-Motor nicht weiter fort. Obwohl die umweltfreundliche Technologie funktioniert, hat das Unternehmen die Patente angesichts unüberwindlich erscheinender bürokratischer Hürden nach Russland abgegeben.

Es war eine gemischte Bilanz, die die Beteiligten des ehrgeizigen Forschungsprojektes Gas-Diesel-Motor nun in der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) in Saarbrücken zogen: Denn einerseits wurde zwar bewiesen, dass ein Motor, der gleichzeitig mit Diesel und Gas betrieben wird, seinen Serienbrüdern in vielen Punkten überlegen ist – doch andererseits werden die Forschungsarbeiten nun doch nicht fortgesetzt, weil der umweltfreundliche Motor durch die Bürokratie eingebremst wird.

So klang Wehmut mit, als Dieter Goldschmitt, der Vorstandsvorsitzende der Goldschmitt techmobil AG, vor Pressevertretern in Saarbrücken bedauerte, dass das einst mit viel Optimismus begonnene Projekt Zündstrahlgasmotor für sein Unternehmen mit dem Verkauf der Patente nach Russland endete. Fünf Jahre lang hatten neben der Höpfinger Goldschmitt techmobil AG und der Intec International GmbH aus Hechingen die Forscher der renommierten HTW aus Saarbrücken an der Fortentwicklung des lange bekannten Prinzips gearbeitet. Mit beeindruckenden Ergebnissen: Durch die elektronisch gesteuerte Einspritzung von Erd- oder Autogas konnte die Leistung von Dieselmotoren kräftig erhöht, die Umweltbelastung deutlich verringert und die Betriebskosten merklich gesenkt werden. Mit einem Gas-Diesel-Motor schaffte es Goldschmitt 2009, den Tempoweltrekord für Reisemobile auf 207 Stundenkilometer zu schrauben.

Die unüberwindlichen Hürden lagen indessen nicht in der Technologie, sondern auf der politischen Ebene: „Es geht im Moment einfach nicht weiter“, stellte Professor Dr. Thomas Heinze, der Leiter des Instituts Automotive Powertrain an der HTW, ernüchtert fest. Auf Jahre hinaus sieht er keine Chance, das Zündstrahlgasaggregat in Deutschland etablieren zu können – schlicht deshalb, weil im deutschen Kfz-Steuerrecht ein derartiger Doppelbetrieb von zwei Energiearten nicht vorgesehen ist. So konnte auch Dieter Goldschmitt nur kopfschüttelnd rekapitulieren: „In Deutschland kann nicht sein, was nicht sein darf. Ein Unding.“

Wegen der aus seiner Ansicht deshalb aussichtslosen Marktchancen hat das Unternehmen aus dem Odenwald die Patente nach Russland abgegeben. Goldschmitt würde sich nicht wundern,

wenn die vielversprechende Technologie eines Tages von dort wieder nach Deutschland käme – „obwohl wir die Pionierarbeit geleistet haben“

 

Unter den gegebenen Umständen sieht Goldschmitt indessen keine Chancen, den Gas-Diesel-Motor selbst in Deutschland einführen zu können. Auch wenn bis zur Marktreife kaum mehr als ein weiteres Jahr an Forschung notwendig wäre. Sein Fazit: „Innovative Unternehmen werden in Deutschland viel zu sehr von der Bürokratie und von sinnlosen Bestimmungen gegängelt.“

 

Dass der Gas-Diesel-Motor durchaus eine sinnvolle Zukunft hätte, machte auch Projektleiter Volker Witte von der Saarbrücker Hochschule vor der Presse deutlich: „Der Zündstrahlgasmotor bietet ein unterschätztes Brennverfahren. Der Leistungsgrad eines Motors kann durch das intelligente gleichzeitige Verbrennen von Diesel und Gas deutlich gesteigert werden – bei 50-prozentiger Reduzierung des Rußausstoßes.“

 

Trotz des wenig befriedigenden Ausgangs des gemeinsamen Forschungsprojektes will die Höpfinger Goldschmitt techmobil AG auch in Zukunft mit der HTW Saarbrücken zusammenarbeiten.

 


Donnerstag, 11 August 2011 14:34

Erste Reisemobil-Wallfahrt im Süden Deutschlands

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Ein Korso mit 100 Freizeitfahrzeugen am 8. Oktober

So etwas hat es im süddeutschen Raum noch nicht gegeben: Vom 7. bis zum 9. Oktober steigt in Walldürn die erste Reisemobil-Wallfahrt. Der Ort ist mit Bedacht gewählt, denn immerhin ist Walldürn Deutschlands größter eucharistischer Wallfahrtsort – mehrere zehntausend Pilger kommen alljährlich in das Odenwald-Städtchen, um Dank zu sagen und um den Segen des Schöpfers zu erbitten. Und jetzt gibt es eine Wallfahrt speziell für Reisemobilfahrer. In der Organisation sind die Stadt Walldürn, die katholische Kirchengemeinde Sankt Georg, Zubehörspezialist Goldschmitt und Europas größtes Reisemobilmagazin promobil mit von der Partie.

Walldrner

 

Das Reisemobiltreffen anlässlich der Wallfahrt findet auf dem Areal des Goldschmitt Technik-Centers in Walldürn statt. Dieses hat sich längst zu einem Wallfahrtsort ganz anderer Art in der Reisemobilszene entwickelt, denn jährlich pilgern rund 3000 Reisemobilbesatzungen in die Odenwald-Provinz, um die Fahrzeuge hier veredeln zu lassen.

Aus logistischen Gründen wird die Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge bei der ersten Walldürner Reisemobil-Wallfahrt auf 100 begrenzt. „Wenn wir sehen, dass eine größere Nachfrage besteht, können wir die Kapazität im kommenden Jahr noch ausweiten“, sagt Walldürns Bürgermeister Markus Günther optimistisch. Er geht davon aus, dass Reisemobilisten aus allen Teilen Deutschlands aus diesem Anlass in den Odenwald kommen werden. Ausdrücklich ist auch der Dialog mit den Einheimischen erwünscht. Eigens zur Wallfahrt wird deshalb die größte Goldschmitt-Werkstatthalle in einen Festsaal umgewandelt.

Mit dem sogenannten Get together, also dem geselligen Zusammensein, stimmen sich die Wallfahrt-Teilnehmer am Freitag, 7. Oktober, ein. Örtliche Vereine sorgen für die Verpflegung. Auch für musikalische Unterhaltung wird gesorgt. Wer will, kann bereits an diesem Tag auch das in Europa einmalige Beichtmobil aufsuchen: Pater Hermann-Josef vom Kloster Waghäusel hat das Kommen mit seinem umfunktionierten VW-Camper ausdrücklich zugesagt.

Haupttag der Reisemobil-Wallfahrt ist Samstag, 8. Oktober. Nach dem Bustransfer stehen Führungen durch die Stadt sowie durch die berühmte Walldürner Basilika an. Dem gemeinsamen Mittagessen der Wallfahrer folgt ein festlicher und musikalisch umrahmter Gottesdienst. Höhepunkt ist dann der Korso der Reisemobile durch Walldürn. Jedes Fahrzeug wird mit dem kirchlichen Segen versehen; alle Teilnehmer erhalten eine Erinnerungsgabe und –karte. Mit einem bunten Odenwälder Abend klingt der Tag gesellig aus.

Am Sonntag, 9. Oktober, können die Reisemobilisten nicht nur ihre Fahrzeuge bei Goldschmitt wiegen und analysieren lassen – es besteht auch Gelegenheit zum Besuch des „Walldürner Herbstes“, bei dem alle Geschäfte des Städtchens geöffnet sein werden.

Wollen Sie an der ersten Reisemobil-Wallfahrt in Süddeutschland teilnehmen? Dann melden Sie sich umgehend hier an: Tourist-Information der Stadt Walldürn, Stichwort: Reisemobilwallfahrt, Hauptstraße 27,74731 Walldürn. E-Mail: tourismus@wallduern.de.

Die Teilnahmegebühr von 39 Euro pro Person (Kinder unter 14 Jahren: 25 Euro) enthält den Stellplatz, Strom- und Wasserversorgung, Shuttleservice, Brötchenservice, Stadt- und Basilikaführung, Erinnerungsgabe und –karte sowie das Mittagessen am Samstag. Sollten mehr als 100 Anmeldungen eingehen, entscheidet das Los über die Teilnahme. Anmeldeschluss ist der 7. September.

Sonntag, 31 Juli 2011 14:19

Danke

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An dieser Stelle möchte ich mich recht Herzlich bedanken, an alle die Stellplätze in die Datenbank bei womonavigation eintragen.

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Danke !!

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dedanlenfritnoptruessv

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