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Einfach selbst gemacht

Einfach selbst gemacht: mit kleinem Geld zum modernen Wohnmobil Camping Bus

Als Ausgleich zum hektischen Stadtleben bietet ein Wohnmobil Natur pur und eine stressfreie Urlaubsgestaltung ganz ohne Zwänge. Die meisten Camping-Freunde werden ihr Wohnmobil aber nur für wenige Wochen im Jahr nutzen können. Ein neues Campingmobil hat aber seinen Preis. Daher greifen viele angehende Camper auf ein gebrauchtes Wohnmobil zurück. Dann aber ist die Innenausstattung nicht immer zeitgemäß und weist auch Gebrauchspuren auf. Dabei lässt sich ein betagtes Wohnmobil schon mit geringem Kostenaufwand in wenigen Wochen umbauen oder verschönern.

Vor dem Modernisieren und Umbauen: alle technischen Anlagen überprüfen

Bevor es jedoch daran geht, die Ausstattung eines Wohnmobils aufzuarbeiten, sollten die technischen Mindestanforderungen überprüft werden. Hier gibt es zahlreiche Vorschriften, die vor allem die Sicherheit betreffen. Die folgenden Komponenten sollten dementsprechend auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden:

- elektrische Anlage (neben der 12-V-Anlage auch eventuell eine Erweiterung mit Gleichrichter auf 230 V und Eigenversorgung über Solarpanels)

- Standheizung
- Gaskocher
- Gasleuchten
- Gasanlage und Abgasanlagen
- Wasser- und Abwassertanks (einschließlich Brauch- und Trinkwasser)

Beim TÜV kann man sich z.B. über die verschiedenen Vorschriften informieren.

Einbauschränke und andere eingebaute Campingmöbel

Bestehende Wohnmobil-Ausstattungen lassen sich mit relativ wenig Aufwand verändern. Die Oberflächen der Einbauschränke und Möbel bestehen meist aus Laminat, in seltenen Fällen auch aus Echtholz. Ganz den eigenen Vorstellungen entsprechend können diese Einrichtungsteile lackiert oder mit Folie neu gestaltet werden. Selbst Holztüren können selbst gefertigt werden. Beschläge bietet der Fachhandel in üppiger Vielfalt.

Der Boden des Campingmobils

Viele ältere Wohnmobile sind noch mit Teppichen ausgestattet. Diese sollten schon aus hygienischen Gründen nach jahrelangem Einsatz erneuert werden. Da der eigentliche Boden von Wohnmobilen aus Holz besteht, ist darauf zu achten, dass die neue Oberfläche atmungsaktiv bleibt. Außerdem können nicht alle Verlegetechniken angewandt werden. Einerseits ist der Boden bei Wohnmobilen so konzipiert, dass er sich während des Fahrbetriebs auch innerhalb von Grenzen verwinden kann. Andererseits erhöhen manche Bodenbeläge das Gewicht drastisch. Fliesen sind wegen beider genannter Gründe bedenklich. Besonders gut geeignet sind moderne Laminate. Die Drucke sind hochwertig, es gibt atemberaubende Designs und darüber hinaus sind Laminatböden langlebig und stabil.

Leder, Lacke, Kunststoffbeschichtungen - der Fachhandel bietet alles

Außerdem können auch die Matratzen erneuert werden. Seitenverkleidungen lassen sich mit frischen Stoffdesigns beschlagen. Immer mehr im Trend liegt auch die Neugestaltung von Innenbereichen mit Leder oder Kunstleder. Der Aufwand lohnt, denn schnell wird so aus einem altmodischen Camper ein exklusives Wohnmobil mit ganz besonderem Ambiente. Außerdem bietet der Fachhandel zahlreiche Speziallacke an, mit denen auch Waschbecken, Spülen oder Bord-WCs neu gestrichen werden können. Selbst Wassertanks können so von innen mit einer Kunststoffbeschichtung abgedichtet werden.

Multimedia-Entertainment gleich mit planen

Wer sich die Mühe macht und sein Campingmobil so vollständig neu gestalten möchte, sollte das gleich mit anderen Arbeiten verbinden. Multimedia eignet sich inzwischen auch hervorragend für den Campingeinsatz. So wird aus dem Camping-Mobil ein mobiler WLAN-Hotspot. Werden Verkleidungen ohnehin neu bezogen oder beschlagen, können dahinter die notwendigen Kabel für Internet, TV und Hi-Fi gleich installiert werden. Bei weniger geräumigen Campern lassen sich hervorragend Deckenmonitore einbauen, die bei Benutzung einfach heruntergeklappt werden. Videoanlage, TV-Anbindung, Internet und selbst die interaktive Wetterstation sind nur einige der Highlights, die Camping-Freunde begeistern.

Es gibt kaum Grenzen bei der Neugestaltung - deshalb ist die intensive Vorplanung umso wichtiger. Der Fachhandel bietet inzwischen zahlreiches Zubehör an, das noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Das Angebot reicht von der elektrischen Mechanik für den Klapptisch über schicke Unter-Glas-Glaskeramik-Kochfelder bis hin zum platzsparend verstaubaren Campingtisch-Set. Wer also plant, sein Campingmobil wieder in neuem und modernem Glanz erstrahlen zu lassen, sollte sich im Internet, im Fachhandel und bei Gleichgesinnten intensiv informieren. Je intensiver die Vorbereitungszeit, desto klarer werden die Vorstellungen, wie das Wohnmobil aussehen soll. Aufgrund der enormen Produktvielfalt sind den Verschönerungs- und Umbaumöglichkeiten nahezu keine Grenzen gesetzt. Einzig etwas handwerkliches Geschick sollte schon mitgebracht werden.

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