Outdoordreams

Sunlight T 67 bricht Großserienrekord. Bei Capron rollt das 20.000ste Fahrzeug vom Band. Große Werksfeier für Mitarbeiter geplant.

t 67Sunlight Geschäftsführer Dr. Dominik Suter hat freudige Nachrichten zu verkünden: „Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Produktionswerks Capron gibt es eine Serie mit über 100 Fahrzeugen eines Typs, die an einem Stück gebaut werden. Dies ist absoluter Rekord!".

Es handelt sich bei der Großserie um das Modell T 67, das Ende Februar das Band des Werks in Neustadt bei Dresden dominieren wird. „Unser Reisemobil T 67 ist der absolute Renner und hat sich zum sensationellen Verkaufsschlager entwickelt", freut sich Dr. Suter. Wie es aussieht, scheint die Sonne auch dieses Jahr auf der Seite von Sunlight zu stehen. Das Unternehmen kann mit seinen gefüllten Auftragsbüchern direkt an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen, in dem Sunlight den höchsten Umsatz seit Bestehen feiern konnte.

Sunlight hat allerdings noch einen Grund zum Jubeln, denn Ende April ist es soweit: Bei Capron läuft das 20.000ste Fahrzeug vom Band. Und wie sollte es anders sein: Auch hier handelt es sich um einen Sunlight T 67. „20.000 gebaute Fahrzeuge, das ist eine Zahl, die uns sehr stolz macht. Für die doch noch relativ kurze Firmenhistorie von Capron ist das unfassbar viel und gibt uns allen Grund zum Feiern", freut sich Kathrin Straubinger, Produktmanagerin und Prokuristin von Sunlight. Aus diesem Anlass plant das Werk in Neustadt/Sachsen für den 4. Mai eine große Familienfeier, zu der alle Mitarbeiter mit Angehörigen, Lieferanten und Partnerfirmen auf das Werksgelände geladen werden. „Unseren Erfolg haben wir vor allem den tollen Mitarbeitern bei Capron zu verdanken, deren Einsatz und Motivation Sunlight geholfen haben, sich als echtes Qualitätsprodukt mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis zu etablieren", so Straubinger. „Mit unserer Beteiligung am Mitarbeiter-Fest in Neustadt wollen wir uns bei allen für ihr Engagement bedanken. Und wir werden feiern, darauf können Sie sich verlassen..."

 

Freitag, 04 Mai 2012 10:01

Maut 2012

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Neue Jahresvignette wird fällig - ADAC: Hohe Geldstrafen für Mautsünder

Maut 2012 2 340x227 114790Autofahrer dürfen ab dem 1. Februar auf mautpflichtigen Straßen im Ausland nur noch mit neuen Jahresvignetten für das Jahr 2012 unterwegs sein. Wer ganz ohne oder mit dem alten Pickerl erwischt wird, dem drohen hohe Geldstrafen. Die Jahresvignetten 2012 sind beim ADAC erhältlich und bis zum 31. Januar 2013 gültig.

 

Die österreichische Vignette für Pkw kostet 77,80 Euro für ein Jahr. Der Preis für eine 2-Monats-Vignette beträgt 23,40 Euro. Für das 10-Tages-Pickerl muss man 8 Euro zahlen. Motorradfahrer erhalten die Jahres-Vignette für 31 Euro, die 2-Monats-Vignette für 11,70 Euro und die 10-Tages-Vignette für 4,60 Euro.

 

Bei Motorrädern ist die Vignette sichtbar an einem nicht oder nur schwer zu entfernenden Teil des Motorrads anzubringen. Im Pkw muss die Vignette an die Innenseite der Windschutzscheibe oder hinter den Rückspiegel geklebt werden. Wer auf der Autobahn oder mautpflichtigen Schnellstraße ohne Vignette unterwegs ist, muss im Extremfall mit einer Geldstrafe bis zu 3 000 Euro rechnen. Nur Pickerlsünder, die an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro entrichten, bleiben straffrei.

 

Auto- und Motorradfahrer, die die Autobahnen und Schnellstraßen der Schweiz benutzen möchten, zahlen für eine Jahresvignette 33 Euro. Ohne gültige Vignette droht eine Geldbuße von rund 170 Euro (200 Schweizer Franken).

Unverändert ist der Verkaufspreis der slowenischen Vignette. Für Kfz bis 3,5 Tonnen kostet die Jahresvignette 95 Euro, die Monatsvignette 30 Euro und die 7-Tagesvignette 15 Euro.

 

Die tschechische Jahresvignette für Pkw bis zu 3,5 Tonnen kostet 60,50 Euro, und somit 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Monatsvignette ist für 18 Euro, die 10-Tagesvignette für 12,50 Euro erhältlich.

Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und der Schweiz sind in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac/shop.de erhältlich.

Freitag, 04 Mai 2012 09:43

Einreise für Vierbeiner wird EU-weit leichter

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Impfvorschriften für Hunde und Katzen - ADAC Grafik zeigt wichtigste Bestimmungen

Ab Januar 2012 wird laut ADAC das Reisen mit Haustieren in der EU einfacher. Dann können Hunde und Katzen mit dem EU-Heimtierausweis, der Tollwut-Impfung und der Mikrochip-Kennzeichnung auch nach Großbritannien, Irland und Malta einreisen. Der bisher noch vorgeschriebene Tollwut-Antikörper-Nachweis und die Zeckenbehandlung fallen weg. Damit verkürzt sich die Wartezeit vor der Einreise in diese Länder von bisher sieben Monaten auf nur 21 Tage nach der Tollwut-Erstimpfung. Auch Schweden verzichtet ab Januar 2012 auf den Tollwut-Antikörpertest. Uneinheitlich sind derzeit in der EU aber noch die Vorschriften zur Bandwurm-Behandlung. Während Schweden sie ganz abschafft, behalten Malta und Finnland sie bei. Großbritannien und Irland haben diese Frage noch nicht entschieden.

Bei der Einreise in Nicht-EU-Länder gelten länderspezifische Besonderheiten, die vor der Abreise zu erfragen sind. Auch für die Wiedereinreise in die EU sind je nach Tollwutstatus unterschiedliche Regelungen zu beachten. Eine Übersicht dazu hat der ADAC als Grafik zusammengestellt.

Einreise fuer Vierbeiner wird EU-weit leichter

Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen weiterhin gültig.

Eltern sollten bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde beantragen. Als Reisedokumente für Kinder stehen - je nach Reiseziel - Kinderreisepässe, Reisepässe und Personalausweise zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie in den Hinweisen des Auswärtigen Amtes für ihr Reiseland und auf der Internetseite des Bundesministeriums des Innern:http://www.bmi.bund.de


Dienstag, 17 April 2012 19:19

Lieber entdecken statt warten!

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Neben Reisemobilen stehen im Bad Waldseer HYMER-Servicecenter nun auch E-Bikes vor der Türe. Kunden können diese während notwendiger Reparaturen ausleihen, damit die Wartezeit überbrücken und gleichzeitig die HYMER-Heimat Oberschwaben entdecken.

hymer0002„Viele unserer Kunden lassen jetzt im Frühjahr ihr Hymermobil bei uns durchchecken“, weiß Serviceleiter Thomas Neubrand „und da kommt oft die Frage nach Ausflugszielen in der näheren Umgebung. Außer der historischen Innenstadt ist allerdings nicht vieles zu Fuß erreichbar.“ In Kooperation mit dem Hersteller Gepida entwickelte HYMER aus diesem Grund eine E-Bike-Station, die die Kunden wieder mobil macht.

Zum Einsatz kommen ausschließlich sogenannte Pedelecs, bei denen der Elektromotor dann für Schub sorgt, wenn der Fahrer zugleich in die Pedale tritt. Zudem hilft der Motor nur bei Geschwindigkeiten bis zu 25 Kilometern pro Stunde. Der Vorteil: Pedelecs gelten als normale Fahrräder, es besteht weder Helm- noch Versicherungspflicht. „Unsere Heimat Bad Waldsee ist quasi der Testmarkt für dieses Angebot“, erklärt Neubrand „kein Hersteller bietet das bisher an, damit wollen wir Vorreiter beim Thema Kundenservice sein, Routenvorschläge haben wir natürlich auch vorbereitet.“ Und wenn der Akku unterwegs doch einmal schlapp macht, gibt es viele Gastwirtschaften am Wegesrand, die nicht nur zu einer Pause einladen, sondern sicherlich auch eine Steckdose zur Verfügung stellen.

Die Leihgebühr in Höhe von fünf Euro pro Tag geht als Spende an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, die HYMER aktuell unterstützt.


Montag, 16 Januar 2012 23:00

Summer Edition T und I 6701

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SUMMER EDITION0001Mit den neuen Summer Edition T und I 6701 bringt Dethleffs einen bekannten und sehr erfolgreichen Reisemobil-Grundriss in neuem Gewand auf den Markt. Die sehr komfortabel ausgestatteten Reisemobile gibt es bereits ab 54.999 Euro inklusive Editionsausstattung im Wert von über 14.500 Euro.

Pünktlich zum Start des neuen Jahres läutet Dethleffs die bevorstehende Sommer-Urlaubssaison ein. Dethleffs stellt zur CMT die preislich äußerst attraktiven Summer Edition Modelle T (Teilintegriert) und I (Integriert) 6701 vor.

Die Summer Edition Modelle bieten eine komfortable Komplettausstattung in Verbindung mit zahlreichen funktionellen Ideen, die das reisemobile Leben im Urlaub noch angenehmer machen. Beiden Fahrzeugen gemein ist der durchdachte Grundriss, der bereits in den Eighty II Modellen große Erfolge feierte: Im Heck befindet sich ein großzügig dimensioniertes französisches Bett mit 200 cm Länge sowie ein Toilettenraum mit Schwenkwand, bei dem mit einem Handgriff eine spritzwassergeschützte Duschkabine entsteht. Im Anschluss daran befindet sich die Küchenzeile mit großer Arbeitsfläche und praktischen Schubfächern. Die Gourmets werden sich auch an dem gegenüberliegenden Tec-Tower erfreuen, einer großen 190 l Kühl-Gefrier-Kombination mit darüber untergebrachtem Backofen. Auch die weitere Ausstattung, unter anderem mit Fahrerhaus-Klimaanlage, Pilotensitzen, Heckgarage, elektrischer Einstiegsstufe und Soundpaket lässt kaum Wünsche offen.

Aber auch für zusätzliche Sicherheit ist gesorgt mit ESP, Traktionskontrolle sowie Fahrer- und Beifahrerairbags. Dank der großzügigen Dachfenster (Heki und Mini-Heki) und dem üppig bemessenen Fenster in der weit nach hinten reichenden Dachhaube beim Teilintegrierten ist für ein licht- und luftdurchflutetes Ambiente gesorgt. Das Interieur wird geprägt von der Holzoptik Calva Apfel die an den Dachschränken zusätzlich mit cremefarbenen Hochglanz-Applikationen versehen ist. Die hochwertige, raffiniert konfektionierte Kunstlederausstattung „Crema“ verleiht dem Innenraum einen sportiv eleganten Charakter. Indirekte Beleuchtung sowie beleuchtete Baldachine sorgen für zusätzliches Wohlfühlambiente. Durch diese und viele weitere Ausstattungsdetails werden die Summer Edition 2012 Reisemobile zu sehr komfortablen und attraktiven Wohndomizilen.
Attraktiv ist aber nicht nur die Ausstattung, sondern auch der Preis. Der Summer Edition Teilintegrierte ist schon für 54.999 Euro zu haben. Bereits im Preis enthalten ist die umfangreiche Editionsausstattung im Wert von 14.670 Euro. Das integrierte Modell wird für 64.999 Euro angeboten, inklusive der Editionsausstattung im Wert von 16.869 Euro.
Erstmalig zu sehen sind die Summer Edition Reisemobile auf der CMT in Stuttgart von 14. – 22. Januar 2012.

Freitag, 11 Februar 2011 08:45

Dethleffs Eighty – Das Jubiläums-Reisemobil

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Mit britischem Understatement präsentiert sich der Dethleffs Eighty Motorcaravan als ein auf 80 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell zum 80-jährigen Firmenjubiläum.

Sowohl im Caravan- als nun auch im Reisemobilbereich präsentiert Dethleffs zu seinem achtzigsten Geburtstag eine auf achtzig Fahrzeuge limitierte Sonderedition. Das Reisemobil Eighty stellt sich als besonderes Geschenk in punkto Preis/Leistung dar und wartet mit einigen serienmäßigen Extras in seinem Jubiläumspaket auf. Aber der Dethleffs Eighty erweist sich nicht nur als echtes Jubiläums-Schnäppchen, sondern punktet auch in Design und Funktion. Seine besondere Attraktivität macht die gelungene Gesamtkomposition aus, die eine der beliebtesten Wohnraumlösungen im teilintegrierten Bereich mit einem neuen, geschmackvollen Design und vielen besonders funktionellen Ausstattungsdetails kombiniert. Mit seinem Chassis in „British Racing Green“ und dem silbernen Glattblech-Aufbau greift der Eighty das attraktive Design-Konzept der „Cross Country“-Studie auf, die 2010 als Messehighlight für Furore sorgte. Dem Interieur verleiht das warme, fein gemaserte Holzdekor „Calva Apfel“ ein gemütliches Ambiente. Moderne Akzente setzen dunklere Kontrastflächen bei diesem geradlinigen Möbelbau und die exklusiv für den Eighty entwickelte Textilausstattung „Vegas“ in hochwertiger Microfaser in hellbraunen und beigefarbenen Tönen.

Den Eighty gibt es als Grundriss T 6901. Im Heck befindet sich ein französisches Doppelbett mit danebenliegendem, geräumigem Sanitärraum. Die Küche ist in einer L-Form angeordnet. Ihr gegenüber befindet sich eine Kühl-Gefrierkombination, daneben ist ein großer Kleiderschrank angebracht. Als echtes Jubiläumsmodell vereint der Eighty achtzig Jahre Erfahrung im Bau von Freizeitfahrzeugen, und das zeigt sich an Kleinigkeiten, die besonders funktionell sind. So hat der Kleiderschrank eine Trockenschale im Schrankboden, die die Abwärme der Heizung zum Trocknen von Kleidungsstücken nutzt. Praktisch sind die Klick-Strahler im Fahrzeug, die das Licht genau dorthin bringen, wo es benötigt wird. Clever gelöst ist auch die Verjüngung des ansonsten 1,35 Meter breiten Bettes im Fußbereich, die tagsüber einen bequemen Zugang zum Bad ermöglicht. Nachts kann hier eine Verbreiterung eingesetzt werden, so dass es keine Einschränkungen beim Schlafkomfort gibt.

Besonderes Highlight ist die Sitzgruppe. Der Eighty besitzt eine u-förmige Seitensitzgruppe mit gegenüberliegender Längsbank. Der Durchgang zum Fahrerhaus kann mittels einer Einlage und Polstern auf Wunsch geschlossen werden, so dass dieses Fahrzeug eine Lounge-artige Sitzlandschaft bekommt, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt. Passend dazu liefert der freistehende Tisch eine ausziehbare Verbreiterung, damit sind gesellige Urlaubsabende in großer Runde gesichert. Bei Bedarf kann die Sitzgruppe auch zu einem Doppelbett für Kinder umgebaut werden. Übrigens: Die Sitzgruppe liegt auf einem Niveau mit dem restlichen Aufbau und ist also ohne Stolpergefahr erreichbar.

Als Basis des Fahrzeugs dient der Fiat Ducato mit Tiefrahmen-Chassis und 100 PS mit serienmäßigen Komponenten wie ABS, EBD, ASR, ein Breitspurfahrwerk oder Zentralverriegelung. Das Fahrzeug hat eine Länge von 7,22 Metern und eine Anhängelast von 2 Tonnen.

Einen besonderen Preisvorteil bietet das 80-Jahre-Jubiläumspaket, in dem sich alles findet, was das reisemobile Leben komfortabel und ein wenig exklusiver macht. Darin enthalten sind unter anderem Pilotensitze, Alufelgen, ein großes Ausstellfenster in der Fahrerhaushaube, Rahmenfenster, eine Vorzeltleuchte, Tagfahrlicht, Jalousien im Fahrerhaus, Radiovorbereitung mit Sound-Paket sowie eine Fliegengittertüre. Zudem gehören zu dem Paket beheizbare Außenspiegel, Klimaautomatik, Tempomat und Beifahrerairbag sowie ein 19-Zoll-Flachbildschirm mit Halterung, Teleco Flatsat-Anlage, Markise, 4er-Fahrradhalter, Einfachkamera, DVD-Radio-Receiver und vieles mehr.

Als echtes Jubiläumsschnäppchen gibt es den Eighty inklusive dieses 80-Jahre-Pakets für 49.999 Euro.

 

Freitag, 14 Januar 2011 11:39

Goldschmitt-Weltpremiere auf der CMT in Stuttgart

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Reisemobil-Felgen in perfekter Carbon-Optik

 

Gäbe es einen Award für die ungewöhnlichste Reisemobil-Felge, wäre das neueste Angebot des Goldschmitt Technik-Centers (GTC) in Walldürn ein heißer Anwärter. Auf der Freizeitmesse CMT in Stuttgart (15. – 23. Januar 2011) stellt Europas größtes markenunabhängiges Zentrum für die Veredelung von Reisemobilen erstmals Leichtmetallfelgen vor, die aufwendig im Wassertransferdruck behandelt wurden. Das Ergebnis ist eine perfekte Carbon-Optik, die selbst bei genauem Hinsehen kaum von den edlen Kohlestoff-Produkten zu unterscheiden ist.

Carbonoptik-Felge-Detail

Für die Realisierung der auffälligen Räder hat sich das GTC mit einem der wenigen Unternehmen zusammengetan, die die innovative Wassertransferdruck-Technologie für die Veredelung dreidimensionaler Produkte beherrschen. Bei dem aufwendigen Prozess, der mit viel Handarbeit verbunden ist, wird zunächst ein Druckfilm sorgsam in einem Spezialtauchbecken auf der Wasseroberfläche ausgebreitet. Im nächsten Schritt wird die Trägersubstanz des Druckfilms gelöst – das Dekordesign liegt dann wie ein Ölfilm auf der Oberfläche. Sorgsam werden anschließend die Felgen von oben in das Tauchbecken eingelassen. Durch den Wasserdruck wird das Designdekor gleichmäßig angeschmiegt – auch an Kanten, Ecken und Rundungen.

Der Look ist perfekt: Die Goldschmitt GSM1-Aluminiumfelgen werden so in vermeintliche Carbon-Felgen verwandelt. Die Wassertransferdruck-Spezialisten versichern, dass die Besitzer lange Freude an den so behandelten Felgen haben werden, weil nach dem Trockenprozess die Nachbehandlung in der Lackiererei erfolgt: UV-Beständigkeit und eine hohe Abriebfestigkeit werden so gewährleistet. „Mit diesen ungewöhnlichen Rädern kommen wir dem Wunsch vieler Reisemobilbesitzer nach, die ihr Fahrzeug zu einem ganz besonderen Blickfang machen wollen“, freut sich GTC-Geschäftsführer Carsten Stäbler, „wir sind stolz darauf, dass wir die ersten sind, die solche Räder für Reisemobile liefern können.“

Reisemobilfelgen in Carbon-Optik bietet das Goldschmitt Technik-Center auf der Basis der GSM1-Modelle in 15- und 16 Zoll an. Zur Einführung kostet ein kompletter Satz mit vier Felgen 1.199 Euro.

www.goldschmitt.de

 

 

Mittwoch, 08 September 2010 09:41

Der erste Teilintegrierte mit Hubbett von Eura Mobil

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Komfortplus ohne Höhenzuwachs

An seinen ersten Teilintegrierten mit Hubbett hat Eura Mobil besondere Anforderungen gestellt: trotz winterfestem Doppelboden legt die Hubbettvariante des Terrestra T 710 HB in der Höhe nicht zu. Mit einer Außenhöhe von 2,79m unterbietet der Terrestra selbst Wettbewerber ohne Doppelboden in der Höhe. Gleichzeitig zeigt sich der TT 710 HB im Innenraum mit den Bettenmaßen von 1,90m x 130/110m beim Hubbett sehr großzügig. Dafür installiert Eura Mobil ein Hubbett mit einer technischen Besonderheit: beim Absenken schwenkt das Bett gleichzeitig einige Zentimeter vor, so daß die volle Sitzgruppenbreite für das Absenken des Bettes genutzt werden kann. Zusätzlich erreichen die Sprendlinger dadurch eine besonders niedrige Betteinstiegshöhe. Im Bett selbst entsteht eine komfortable, lichte Höhe von über 70cm. Eine elektrische Selbstjustierung sorgt im hochgefahrenen Zustand für die perfekte Anpassung der Matratze an das Dach, so daß die optimale Stehhöhe unter dem Bett erreicht wird. Die Fernbedienung ist dabei neben dem Bord-Control-Panel fest im Möbelcorpus installiert, was Bett und Durchgang frei von herab baumelnden Leitungen hält und auch keine Ablagefläche benötigt. Unter dem Bett sind zwei breite Unterschränke montiert, die zahlreiche Staumöglichkeiten bieten.

Eura

Im Heck startet der TT 710 HB zudem mit einem stufenlos hydraulisch verstellbaren Bett in die neue Saison, so daß die Garagen- bzw. Betteinstiegshöhe den individuellen Nutzungssituationen angepasst werden kann: maximale Garagenhöhe oder besonders komfortable Betteinstiegshöhe lassen sich so je nach Bedarf verwirklichen - aber auch Zwischenpositionen ganz nach persönlichem Wunsch.

 

Alle bekannten konstruktiven Vorzüge sowie alle Abmessungen bleiben unverändert: der winterfeste Doppelboden mit einer Höhe von 19cm erstreckt sich über die gesamte Aufbaulänge und die pflegeleichte GFK-Karosserie ist auf einem besonders spurstabilen AL-KO Tiefrahmen-Fahrgestell montiert. Für besonders hohe Verwindungsfestigkeit und lange Lebensdauer des Aufbaus steht das "Eura Mobil Sealed Structure"- Konzept mit seinem verklebten und rundum versiegelten holzfreien Wänden. Das Bad mit separater Dusche und die komplett ausgestattete L-Küche vervollständigen das Komfortangebot an Bord des Terrestra Teilintegrierten.

 

Die Hubbettvariante ist ab einem Grundpreis von 61.280,-EUR bei den Eura Mobil Händlern erhältlich.

 

 

Freitag, 03 September 2010 20:49

„Hybrid“-System für Caravans

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„Green Caravaning“ made in Bavaria

Passend zum diesjährigen Motto des Caravan Salons, „Green Caravaning“, stellt die Knaus Tabbert GmbH ein bislang einzigartiges „Hybrid“-System für Wohnwagen und Reisemobile vor: Dank „Efficiency Line“, so der Konzepttitel der Innovation, sollen Wohnanhänger erstmals mit einer eigenen Antriebseinheit ausgestattet werden können, die überall dort zum Einsatz kommt, wo ein Zusatzantrieb sinnvoll oder eine erweiterte Autarkie gewünscht wird.

Efficiency-Line2

Das von der Knaus Tabbert GmbH vorgestellte System basiert im Wesentlichen auf dem Bremsenergie-Rückgewinnungsprinzip. Radindividuelle Elektromotoren, eine Lithium-Ionen-Batterie und die dazugehörige Leistungs- und Regelungselektronik verleihen dem Wohnanhänger schließlich seinen effizienten und Ressourcen schonenden Eigenantrieb. Das Funktionsprinzip ist ebenso einfach wie clever: Die beim Bremsen erzeugte Energie wird gespeichert und als autarke Energiequelle dem im Chassis integrierten Elektroantrieb zur Verfügung gestellt, zum Beispiel, um das Zugfahrzeug beim Bergauffahren zu unterstützen. Dass dadurch deutlich Kraftstoff gespart werden kann, liegt auf der Hand. Theoretisch ist aber auch denkbar, dass durch die umweltfreundliche Zusatz-Power aus dem Hybrid-System das Zugfahrzeug sogar weniger PS unter der Motorhaube braucht, um den Wohnwagen zu ziehen, und zwar ohne Beschleunigungsnachteile beim Fahren.

 

Doch auch in Bezug auf die Fahrsicherheit erzielt der Eigenantrieb des Wohnanhängers in Zukunft klare Vorteile: So wirken die beiden E-Maschinen im Antriebssystem bei Kurvenfahrten oder in kritischen Fahrsituationen gespannstabilisierend – das intelligente Hybrid-System greift sozusagen rechtzeitig in die Brems- oder Antriebsvorgänge der einzelnen Räder ein und gleicht aus, was das Eigenlenkverhalten des Anhängers positiv beeinflusst. Das berüchtigte „Aufschaukeln“ des Caravans wäre damit deutlich „entschärft“. Aber auch bei Stillstand des Wohnwagens bedeutet das „Efficiency Line“-System eine echte Hilfe beim Handling: Mit Unterstützung der vom Zugfahrzeug unabhängigen Antriebsenergie kann der Caravan nämlich auch im abgekoppelten Zustand einfach manövriert werden („Mover-Funktion“) – eine Alltagssituation auf dem Campingplatz, die durch die autark verfügbare Antriebsenergie kein Kraftakt mehr für Camper sein muss.

 

Obwohl die Knaus Tabbert GmbH auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf vorwiegend noch Konzept und Vision ins Zentrum der Präsentation stellt, so ist das Thema an sich wie maßgeschneidert für diese Branche: Immerhin ist Camping der Natururlaub schlechthin – nirgendwo sonst sind Ressourcen schonende Mobilitätskonzepte also besser angebracht wie beim Caravaning. Da die Zielgruppe grundsätzlich eine hohe Sensibilität für Umweltschutzthemen hat, passt die Hybrid-Technologie perfekt zu Urlaubsform, Freizeitindustrie und Urlaubern. Doch auch schwankende Kraftstoffpreise und ein erhöhter Trend zu Sparsamkeit und nachhaltigem Konsum öffnen die Türen für innovative Mobilitätskonzepte wie das der „Efficiency Line“.

 

Die Benutzung einer verschleißfreien Zusatzbremsanlage mit Energierückgewinnung ist demnach auch nur ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung – erweiterte Funktionen wie z.B. die komplette Klimatisierung von Freizeitfahrzeugen anhand gespeicherter Energien sind die logische Konsequenz. Darüber hinaus sollen auch Wohnmobile, die mit Frontantrieb ausgestattet sind und ein individuell ausgelegtes Chassis besitzen, an der Hinterachse mit dem selben Hybridsystem ausgerüstet werden können. Neben der Möglichkeit eines temporären Allradantriebs greifen hier ebenfalls die Vorteile einer aktiven Stabilisierungsfunktion. Vor allem aber das ungehinderte Befahren von Umweltzonen mit dem Wohnmobil macht den kombinierten oder alleinigen Einsatz von Elektromotoren für die Zielgruppe Camper so interessant. „Efficiency Line“ wird auf diese und viele weitere Zukunftsfragen die erste und beste Antwort sein.

 

 

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